Prüfungsinhalt

Aus LAP Vorbereitung INFTT

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Inhaltsverzeichnis

Praktische Prüfung

Workstation

  • Betriebssystem: Windows XP
  • Einbinden in die Domäne
  • Installation von Office 03
    • Definition des Standard-Speicherorts in Exel, PP und Word
    • Erstellung einer Fax-Vorlage für Word
    • Bereitstellung der Vorlage über Netzlaufwerk
    • Automatische Einbindung der Vorlage für alle User (Standart-Vorlagen-Speicherort)
  • Konfiguration einer Email-Adresse
    • Diese wurde am Server per Jana erstellt
  • Einbindung von 3 Netzlaufwerken
  • Konfiguration von IE7 für Proxy Nutzung
  • Einbindung eines Netzwerkdruckers beim Login
    • Befehl: rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n /y \\<servername>\<freigabename>

Server

  • Betriebssystem:Windows 2003 Enterprise Server
  • Einrichtung von AD
    • 3 Gruppen(Geschäftsführung GF, Verkauf VK, Einkauf EK)
  • Installation von Jana (Proxy, Mail, FTP)
  • Übergabe der Serverzeit per NTP mit Group Policy

Sicherung

Die Ordner "Abteilungen" und "Home" sollen "regelmäßig in der Nacht" gesichert werden. Regelmäßig wurde nicht genauer definiert.

Es wurde keine gesonderte Software dafür zur Verfügung gestellt - ich habe ntbackup verwendet. Es ist die Prüfungskommission zu beraten welches Sicherungskonzept man verwenden würde. Dies beinhaltet Medien, Zyklen, Preise und der Vorteil dieses Sicherungskonzepts.

Ich nahm eine Bandsicherung -> "Warum keine Sicherung auf CD oder DVD? Günstig! Einfach..." war eine Frage des Prüfers. Seit auf solche Fragen vorbereitet... ich wars nicht :)

FTP

  • FTP per Jana
  • ein Benutzer anlegen
  • Zielordner ist MF_FTP
  • für Nutzung mit einem Scanner der FTP speichern kann

Ordner Struktur

  • Unternehmen
  • Profile
    • EK01
    • EK02
    • VK01
    • GF01
    • ...
  • Home
    • EK01
    • EK02
    • VK01
    • GF01
    • ...
  • Abteilungen
    • EK
    • VK
    • GF
  • MF_FTP

Freigaben/Netzlaufwerke

  • MF_FTP
    • eine Freigabe mit R/W für alle, FTP speichert auch hier
  • Unternehmen
    • Netzlaufwerk U:
    • Domänenbenutzer R, OU GF hat RW
  • Abteilungen
    • Netzlaufwerk T:
    • jeweilige OU hat R/W, sonstige keine Rechte
  • Home
    • Netzlaufwerk H:
    • jeweiliger User hat R/W, sonstige keine Rechte
  • Profil
    • Servergespeicherte Profile
    • geweiliger User hat R/W, sonstige keine Rechte
  • Drucker freigeben im AD

Netzplan

In einen Grundriss eines Büros soll die Verkabelung eingezeichnet werden.

  • Verkauf: 4 Arbeitsplätze
  • Einkauf: 2 Arbeitsplätze
  • Chef: 2 Arbeitsplätze

Bild:Grundriss.jpeg

Die grauen Flächen sind eine Leerverrohrung die verwendet werden kann für die Verkabelung. Der Betrieb ist in der Leichtmetall Industrie (Elektro-Magnetische Felder!)

Es muss auch angegeben werden welche aktiven Komponenten und Zubehör für die Verkabelung verwendet wurde.

IP-Plan

Es muss ein Plan mit den IP-Adressen ausgefüllt werden (liegt als Blanko-Formular vor).

Dokumenation

Über die komplette Installation von Workstation und Server muss ein strukturierter Arbeitsbericht geführt werden. Anhand diesem muss ein anderer Techniker die Arbeit wiederholen können.

Prüfprotokoll

Es muss selber ein geeignetes Prüfprotokoll entworfen werden und danach der Auftrag anhand diesem überprüft werden. Mit diesem muss sichergestellt werden können das die Arbeit ordnungsgemäß übergeben wurde - Unterschrift des Kunden!

Kabelmessung

Mit einem Fluke Messgerät wurde eine Messung eines Netzwerkkabels durchgeführt. Es mussten verschiedene Begriffe wie NEXT, FEXT, ACR, Dämpfung, Kabellänge und Laufzeit erklärt werden.

  • Wie wird die Kabellänge gemessen?
  • Welche Einheit wird für die Laufzeit verwendet?
  • Welche elektrische Größe beeinflusst die Dämpfung?

Fragen während der Prüfung

Es wurden mehr Fragen gestellt als ich erwartet habe, 4 x kamen 2 Prüfer an meinen Arbeitsplatz und haben Fragen gestellt. Am Ende der Prüfung während der Serverabnahme (Dauer: 30-40 Minuten) wurden während dessen auch noch einige zum Thema passende Fragen gestellt.

  • DNS Funktionsweise
  • Ping Funktion
  • ARP Cache
  • Routing
  • Hardware
    • Mainboard Bestandteile
    • Hub
    • Switch
    • L3-Switch
  • LWL
  • WLAN
    • Verschlüsselungen
    • Betriebsarten
    • Frequenzen

Nicht verwirren lassen - oftmals wird nachgefragt obwohl es korrekt ist! :)

Fachgespräch

Ergonomie

  • Tisch
  • Monitor
  • Raumklima (Temp. / Luftfeuchtigkeit / Licht)
  • Stuhl
  • Tastatur
  • Ausrichtung im Raum

Erste Hilfe

  • Strom abschalten wenn möglich
  • Person aus Gefahrenzone bergen
  • Mögliche Personen suchen die mir helfen können
  • Atmung, Ansprechbarkeit und Puls prüfen
  • Stabile Seitenlage
  • Rettung rufen
    • Wo ist der Unfall passiert? (Genau)
    • Was ist passiert?
    • Zustand des Opfers
    • Anzahl der Opfer
  • Andere Personen bitten die Rettung einzuweisen / abzuholen an Strasse
  • Zustand der Person ständig prüfen

Müllentsorgung

  • Wo entsorgen?
  • Warum entsorgen?
  • Gesetze / Strafen
  • Was ist gefährlich am PC?
  • Gesetz = Gesetz!!

Computer allg.

  • Hardware
  • Aufgabe d. Betriebssystems
  • BIOS
  • Schnittstellen
  • Mainboard erklären

Datenschutz

  • Wo verankert?
  • Inhalte
  • Wofür?
  • 5 Rechte

Datensicherheit

  • 10 Pflichten
  • Wo verankert?

Netzwerktechnik

  • Routing
  • Subnetting
  • VPN Typen und Verschlüsselungen
  • alles.......

Infos zu weiteren Prüfungsterminen

02. März und 03. März - Praxis

  • gleiche Aufgabenstellen bis auf:
    • keine Leicht-Metall-Technik sondern Pharmacie
    • anderer Gebäudeplan
  • gleiche Zwischenfragen
Persönliche Werkzeuge